Teriprexin wird klinisch hauptsächlich bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:
Ösophagus- und Magenvarizenblutung
Dies ist die häufigste Anwendung, die häufig bei Patienten mit Leberzirrhose auftritt. Teriprexin kann Blutungen schnell stoppen und das Risiko einer Nachblutung verringern.
Hepatorenales Syndrom
Insbesondere beim hepatorenalen Syndrom Typ 1 (schnell fortschreitend) zeigt Teriprexin in Kombination mit einer Albumintherapie eine gute Wirksamkeit.
Andere Verwendungen (Forschung oder Sonderfälle)
Refraktärer Aszites
Einige Schockbedingungen (in der Forschungsphase)
Bei diesen Indikationen ist die Leberzirrhose die Grunderkrankung, weshalb Teriprexin im Bereich der Lebererkrankungen eine sehr wichtige Stellung einnimmt.