Bioaktive Peptide steuern in erster Linie das Wachstum, die Entwicklung, die Immunregulation und den Stoffwechsel des Menschen und sorgen für ein Gleichgewicht im Körper. Eine Verringerung der bioaktiven Peptide kann die Körperfunktionen erheblich verändern.
Wenn Peptidhersteller sie beispielsweise Kindern verabreichen, verlangsamt sich ihr Wachstum und ihre Entwicklung oder kommt sogar zum Stillstand, was möglicherweise über einen längeren Zeitraum zu Zwergwuchs führt. Bei Erwachsenen und älteren Menschen kann ein Mangel an bioaktiven Peptiden das Immunsystem schwächen, den Stoffwechsel und die endokrine Funktion stören und zu verschiedenen Krankheiten wie Schlaflosigkeit, Gewichtsverlust oder Ödemen führen.
Da bioaktive Peptide auch das Nervensystem beeinflussen, können sie Bewegungen verlangsamen, die kognitiven Funktionen beeinträchtigen und, was noch wichtiger ist, ihre Reduzierung trägt direkt zur allmählichen Alterung verschiedener Körperteile bei, was zu verschiedenen Krankheiten führt.
Peptide sind Verbindungen, die durch die Kombination von -Aminosäuren und Peptidbindungen entstehen und Zwischenprodukte der Proteinhydrolyse sind. Im Allgemeinen enthalten Peptide 2 bis 9 Aminosäuren. Peptide haben je nach Anzahl der enthaltenen Aminosäuren viele verschiedene Namen.
Eine Verbindung, die durch Dehydratisierung und Kondensation zweier Aminosäuremoleküle entsteht, wird Dipeptid genannt. Ebenso gibt es Tripeptide, Tetrapeptide, Pentapeptide usw. bis hin zu Nonapeptiden. Diese Verbindung entsteht normalerweise durch Dehydratisierung und Kondensation von 10/100 Aminosäuremolekülen, ein sogenanntes Polypeptid, das eine semipermeable Membran passieren kann und nicht durch Trichloressigsäure und Ammoniumsulfat ausgefällt wird.