Teriprexin wird üblicherweise durch intravenöse Injektion oder Infusion verabreicht. Die übliche Verwendung ist wie folgt:
Anfangsdosis: 2 mg intravenös
Erhaltungsdosis: 1–2 mg alle 4–6 Stunden
Dosierung entsprechend dem Zustand des Patienten angepasst
Bei der Behandlung des hepatorenalen Syndroms ist in der Regel eine kontinuierliche Anwendung über mehrere Tage in Verbindung mit einer Albumininfusion zur Steigerung der Wirksamkeit erforderlich.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Vitalfunktionen des Patienten, einschließlich Veränderungen des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Urinausscheidung, während der Verabreichung engmaschig überwacht werden sollten, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung zu beurteilen.