Unter maßgeschneiderter Peptidsynthese versteht man im Allgemeinen eine Dienstleistung, die Peptide künstlich synthetisiert. Dabei werden Peptide entsprechend den spezifischen Anforderungen des Kunden synthetisiert, beispielsweise hinsichtlich Sequenz, Reinheit und Molekulargewicht. Das Molekulargewicht der Roh-MS-Probe wird mittels Massenspektrometrie bestätigt, gefolgt von einer Reinigung mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC), um Peptide hoher Qualität zu erhalten.
Je nach Experiment können unterschiedliche Peptidreinheiten gewählt werden; Im Allgemeinen bedeutet eine höhere Reinheit einen höheren Preis. Peptide sind Verbindungen, die durch die Kombination von --Aminosäuren und Peptidbindungen entstehen und Zwischenprodukte der Proteinhydrolyse sind.
Unterscheidungsmerkmale: Im Allgemeinen enthalten Peptide 2 bis 9 Aminosäuren. Basierend auf der Anzahl der Aminosäuren haben Peptide viele verschiedene Namen: Verbindungen, die durch Dehydratisierung und Kondensation zweier Aminosäuremoleküle entstehen, werden Dipeptide genannt, beispielsweise Tripeptide, Tetrapeptide und Pentapeptide.
Langkettige Verbindungen beziehen sich auf verschiedene Verbindungen mit bestimmten physiologischen Aktivitäten in biologischen Organismen, die aus tierischen Geweben extrahiert oder künstlich synthetisiert werden können. Proteine sind langkettige Peptide, die aus verschiedenen Aminosäuren in einer bestimmten Reihenfolge durch Peptidbindungen gebildet werden und über mehrere Sekundärbindungen zu Polymerverbindungen vernetzt sind. Proteine haben eine komplexe vier-Stufenstruktur.